9.7.2016
Urmel vertieft ihre Kenntnisse der heimischen Flora und Fauna und erlebt mit Joschi (Clara hatte Sonderurlaub) und uns einen aufregenden Tag beim Kaltblutrennen "Titanen der Rennbahn" in Brück.


Arbeiten? Im Sommer?


Wollen wir nicht lieber Abenteuer erleben?


O jeh, das sieht auch nach Arbeit aus...


Erst nach zwei Stunden tragen UND ziehen durch den Wald...


... ist Urmel einigermaßen erschöpft.


Regenschutz :-)


Mittsommerjohanniskrautwiesenbewohnerin – sie blieb ganz ruhig auf meiner Hand sitzen :-)


Die Tiere, die diese Spuren hinterlassen haben, haben wir zum Glück nicht getroffen.


Wessen Spuren sind das? A) rupfender Greifvogel B) bremsender Radfahrer C) Clara


Wenn Urmel dachte, dass friedliche Kühe auf einer Weide (die wir betreten durften)
alles sind, womit wir sie konfrontieren, dann hat sie sich getäuscht.


Sieht ja irgendwie gemütlich aus...


... allerdings passieren bei den Titanen der Rennbahn durchaus aufregende Dinge.


Da ist es gut, dass wir den optimalen Platz reserviert haben!!!


Beste Voraussetzungen für entspannte Hunde.


Sinn und Zweck des Hindernisfahrens haben sich Urmel glaube ich nicht erschlossen.


Ein ganzer Tag mit wunderbaren Kaltblütern – und wunderbar coolen Hunden!


Das Römerwagenrennen zum krönenden Abschluss haben wir direkt an der Bande erlebt –
und Urmel hat auch diese Herausforderung bravourös gemeistert!


Fazit: Urmel ist kein Hund ohne Nerven, aber definitiv ein Hund mit sehr guten Nerven!!!

Copyright für alle Fotos und Filme im Tagebuch: Jorka Schweitzer.





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