Herzlich willkommen auf der Website der Sozialen Hunde-Therapie!

Hier erfahren Sie mehr über unsere Natur- und Tiergestützte Therapie mit Hunden.

In Urmels Tagebuch gibt's Neuigkeiten von der Ausbildung unserer Nachwuchs-Therapiebegleithündin!



Stationär und ambulant arbeiten meine Hunde in der Klinik mit psychisch erkrankten Menschen.

Eine Zusammenarbeit mit Fachärzten und Psychologischen Psychotherapeuten ermöglichen wir gerne.

Wenn Sie Interesse an unserer Arbeit haben, freuen wir uns auf einen Kontakt per E-Mail!

Wir sind auch gerne am Telefon für Sie da: Sie erreichen uns unter der Handynummer 0160 - 16 29 10 7.

Eine Zusammenfassung dieser Website auf drei Seiten: Soziale Hunde-Therapie (PDF)

Hunde-Therapie in Leichter Sprache

Mit herzlichen Grüßen


Jorka Schweitzer, Heilpraktiker für Psychotherapie
Hunde in der Klinik

2008 haben wir (damals noch ehrenamtlich) angefangen, im Berliner Behandlungszentrum für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge zu arbeiten.
Seit 2012 werden meine Hunde auch auf den gerontopsychiatrischen Stationen des Zentrums für seelische Gesundheit im Alter des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee eingesetzt.
2015 hat uns außerdem das Team der Epileptologie für Patienten mit Mehrfachbehinderung und 2016 haben uns die Gerontopsychiatrie und die Geriatrie in Herzberge ins Boot geholt.
Es ist schön, mit und für Euch und Sie zu arbeiten!


Für viele Klienten ist es leichter, den Hunden zu vertrauen, als den Menschen. Wenn sie spüren, dass die Hunde dem Therapeuten vertrauen, können auch sie zu ihm Vertrauen aufbauen – und dies auf andere Menschen übertragen. Die Kommunikation zwischen Hund und Klient findet vor allem auf der nonverbalen Ebene statt. Sie funktioniert dadurch auch bei Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt mit Worten kommunizieren können oder wollen.

Die Hunde machen es den Menschen leicht, einfach zu SEIN.

In dieser entspannten Atmosphäre können die Klienten ihre Fähigkeiten neu erleben.
Sie erfahren, dass ihnen von Menschen und Tieren Zuneigung und Wertschätzung entgegengebracht wird. Das ermöglicht es ihnen, sich selbst anzunehmen und mit gestärktem Selbstbewusstsein und mehr Lebensfreude in den Alltag zurückzukehren.

Am liebsten verbringen wir unsere Therapiestunden draußen in der Natur: Ein Spaziergang mit den Hunden durch den Park, durch den Wald auf dem Klinikgelände oder zur nahegelegenen Schafweide ist eine wunderbare Möglichkeit, die Gesundheit der Klient_innen auf vielfältige Weise zu unterstützen, sie zu aktivieren und ihnen anregende und entspannende Eindrücke zu vermitteln. Wer mag, lernt dabei zum Beispiel, welche Kräuter man essen kann oder hört die Spechtkinder in ihrer Höhle laut nach Futter rufen.

Manche unserer Klientinnen und Klienten haben so große Freude an der Bewegung, dass wir mit ihnen nicht spazieren gehen, sondern mit den Hunden laufen. Zwei Klienten und mich hat das Lauffieber sogar so sehr gepackt, dass wir 2015 gemeinsam am Herzbergelauf und 2016 am MUT-Lauf teilgenommen haben:






Referenz

Leitender Oberarzt
Dr. med. Christoph Schade
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie & Psychosomatik
Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Herzbergstraße 79
10365 Berlin
030 - 54 72 48 04
c.schade@keh-berlin.de
www.keh-berlin.de
Zusammenarbeit mit Fachärzten
und Psychologischen Psychotherapeuten


Gerne arbeiten meine Hunde und ich mit Ihnen zusammen als Ergänzung Ihrer Therapie,
zum Beispiel beim Expositionstraining mit Menschen, die Angst vor Hunden haben.
Ja, wir dürfen zusammenarbeiten, wenn Sie das nach den Regeln der ärztlichen Kunst für notwendig erachten und die Verantwortungsbereiche klar erkennbar getrennt bleiben: Quelle



Referenz

Zentrum für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin
Klosterstraße 64
10179 Berlin
030 - 209 39 91 00
www.psychologie.hu-berlin.de


Copyright: 2007-2016, Jorka Schweitzer.

All rights reserved.

Disclaimer